Tipps zur Verbesserung der E-Mail-Zustellbarkeit mit HubSpot

By Heinz Klemann on 11.02.2026 09:00:00

Tipps zur Verbesserung der E-Mail-Zustellbarkeit mit HubSpot

Wenn Sie verhindern wollen, dass HubSpot Ihre E-Mail Kampagnen stoppt und Sie die E-Mail-Zustellbarkeit insgesamt verbessern wollen sind sie hier richtig

Warum ist E-Mail-Zustellbarkeit entscheidend für B2B-Marketing?

Die E-Mail-Zustellbarkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor im B2B-Marketing, da nur zugestellte Nachrichten Wirkung entfalten können. HubSpot überwacht den Versandprozess und bricht Kampagnen automatisch ab, wenn die Bounce-Rate – also der Anteil fehlgeschlagener Zustellungen – zu hoch ist.

Dies schützt Ihre Absender-Reputation und verhindert, dass Ihre Domain auf Blacklists landet. Eine hohe Bounce-Rate signalisiert Internet Service Providern (ISPs) potenziellen Missbrauch oder schlechte Listenpflege und kann dazu führen, dass auch legitime E-Mails abgelehnt werden. Daher ist die Zustellbarkeit nicht nur für die Reichweite, sondern auch für die langfristige Wirksamkeit Ihres E-Mail-Marketings entscheidend.

Was sollten Sie tun nachdem ein Versand abgebrochen wurde

Nach einem abgebrochenen Versand ist schnelles und systematisches Handeln gefragt. Nutzen Sie Tools wie ZeroBounce oder vergleichbare Services, um Ihre Empfängerliste auf ungültige oder risikobehaftete Adressen zu überprüfen und diese zu entfernen. Anschließend empfiehlt es sich, die E-Mail zu klonen und mit der bereinigten Liste erneut zu versenden. So stellen Sie sicher, dass Sie nur valide Kontakte anschreiben und das Risiko weiterer Zustellprobleme minimieren. Eine regelmäßige Listenpflege und der Einsatz spezialisierter Validierungstools sind essenziell, um zukünftige Versandabbrüche zu vermeiden. 

Sollten Sie sich unsicher fühlen kontaktieren Sie uns gerne und wir stehen Ihnen hier gerne operative, aber auch strategisch zur Verfügung.

 

Monitoring, Analyse und kontinuierliche Verbesserung der Zustellbarkeit

Ein effektives Monitoring der Zustellraten ist unerlässlich, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

Erstellen Sie Workflows um Kontakte die Hard-Bounced oder von ZeroBounce als irrelevant eingestuft zu Nicht-Marketing Kontakten zu machen. Sie könnten diese Kontakte auch ganz aus dem CRM entfernen. Fügen Sie ebenso filter zu Ihren Listen hinzu die genau diese Kontakte standardmäßig ausschließt.

HubSpot bietet detaillierte Reports zu Bounces, Öffnungen und Klicks, die regelmäßig analysiert werden sollten. 

Eine sauber gepflegte und segmentierte Empfängerliste ist der Schlüssel zu hoher Zustellbarkeit. Entfernen Sie ebenso regelmäßig inaktive oder unengagierte Kontakte. 

Technische Grundlagen: Authentifizierung und Infrastruktur in HubSpot

Die technische Konfiguration Ihrer E-Mail-Infrastruktur hat erheblichen Einfluss auf die Zustellbarkeit. Stellen Sie sicher, dass Sie SPF, DKIM und DMARC korrekt für Ihre Absenderdomain eingerichtet haben. Diese Authentifizierungsverfahren signalisieren ISPs, dass Ihre E-Mails legitim sind und schützen vor Spoofing und Phishing.

Nutzen Sie die von HubSpot empfohlenen Servereinstellungen und überprüfen Sie regelmäßig die Integrität Ihrer technischen Infrastruktur. Bei Migrationen oder Domainwechseln sollten diese Einstellungen stets geprüft und ggf. angepasst werden.

Content-Optimierung für bessere Zustellraten und Engagement

Nicht nur die Technik, auch der Inhalt Ihrer E-Mails beeinflusst die Zustellbarkeit. Vermeiden Sie Spam-Triggerwörter, setzen Sie auf personalisierte Ansprache und relevante Inhalte. Achten Sie auf ausgewogene Text-Bild-Verhältnisse und optimierte Betreffzeilen.

Hohe Engagement-Raten (Öffnungen, Klicks, Antworten) wirken sich wiederum positiv auf die Reputation Ihrer Absenderdomain aus. Testen Sie regelmäßig verschiedene Varianten (A/B-Testing) und analysieren Sie, welche Inhalte bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen.