B2B Marketing FAQs
Auf dieser Seite beantworten wir die häufigsten Fragen rund um B2B Marketing, Künstliche Intelligenz, CRM + HubSpot, Datenanalyse und vieles mehr.
B2B Daten & Analyse
Definition, Fragen & Antworten rund um das Daten und Analyse
SEO/GEO/AEO/Content
Ähnliche Taktiken wie klassisches SEO wie Autorität + strukturierter Content für LLMs
Um mit den eigenen Inhalten in ChatGPT oder anderen KI-Systemen sichtbar zu werden, braucht es eine gezielte Generative Engine Optimization (GEO)-Strategie. Da ChatGPT auf großen Sprachmodellen basiert, die mit Daten aus dem Internet trainiert werden, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle:
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Hochwertiger Content: Inhalte sollten verständlich, aktuell und fachlich fundiert sein.
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Autorität & Backlinks: Je öfter eine Marke oder Quelle im Web erwähnt und verlinkt wird, desto höher die Chance, in KI-Antworten berücksichtigt zu werden.
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Strukturierte Daten & FAQs: Saubere Struktur, klare Fragen-Antwort-Formate und Schema Markup helfen KI-Systemen beim Einordnen.
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Brand-Präsenz: Sichtbarkeit in vertrauenswürdigen Quellen (z. B. Wikipedia, Branchenportale, Medienberichte) steigert die Wahrscheinlichkeit, dass ChatGPT eine Marke nennt.
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Regelmäßige Content-Pflege: KI-Systeme bevorzugen aktuelle Inhalte – daher sind Updates und frische Publikationen entscheidend.
Wichtig: Anders als bei Google gibt es in ChatGPT aktuell keine garantierte Indexierung. GEO zielt darauf ab, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Inhalte von LLMs verarbeitet und in Antworten ausgegeben werden.
GEO ganzheitliches LLM und KI "SEO", AEO Optimierung um bei bestimmen Fragen als Antwort aufzutauchen
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GEO (Generative Engine Optimization): GEO umfasst die gesamte Optimierung für LLMs und KI-Systeme. Ziel ist es, dass Inhalte, Marken und Expertenwissen von generativen KI-Modellen gefunden, verstanden und in Antworten verarbeitet werden. Dazu gehören nicht nur technische Maßnahmen wie strukturierte Daten, sondern auch der Aufbau von Autorität und Backlinks, Präsenz in vertrauenswürdigen Quellen sowie die Stärkung der Markenreputation.
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AEO (Answer Engine Optimization): AEO ist ein spezialisierter Teilbereich von GEO. Der Fokus liegt hier darauf, Inhalte so zu gestalten, dass sie in Antwortmaschinen (z. B. Google SGE, Bing Chat) als direkte, prägnante Antworten ausgespielt werden. Typische Maßnahmen: FAQs, kurze Definitionen, klare Satzstrukturen.
Kurz gesagt:
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GEO = ganzheitliche Optimierung für Sichtbarkeit in generativen KI-Systemen
- AEO = Optimierung für direkte Antworten
AEO steht für Answer Engine Optimization und ist die Disziplin wie Unternehmen mit Ihren Inhalten in LLMs und KIs wie ChatGPT gefunden werden
Die Abkürzung AEO steht für Answer Engine Optimization. Damit ist die Optimierung von Inhalten für sogenannte „Antwortmaschinen“ wie Google Search Generative Experience (SGE), Bing Chat oder andere KI-gestützte Suchsysteme gemeint. Während klassische SEO (Search Engine Optimization) auf Rankings in den Suchergebnissen abzielt, geht es bei AEO darum, Inhalte so zu strukturieren und aufzubereiten, dass sie direkt von KI-gestützten Systemen als präzise Antwort ausgegeben werden.
Ziel von AEO ist es, die Sichtbarkeit einer Marke oder Website in der neuen Suchwelt zu steigern, in der Nutzer weniger klicken und mehr direkte Antworten erhalten. Dazu gehören unter anderem:
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Klare und prägnante Beantwortung von häufigen Fragen
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Strukturierte Daten (Schema Markup)
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Verständliche Sprache und logischer Aufbau
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Kombination aus Text, Bildern, Videos und Datenpunkten
CRM/HubSpot
Je nach Datenmenge und Komplexität zwischen wenigen Wochen und mehreren Monaten.
Die Dauer einer CRM-Migration hängt stark von Umfang und Komplexität des Projekts ab. Typische Faktoren sind:
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Datenmenge & -qualität (z. B. Anzahl Kontakte, Dubletten, fehlende Felder)
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Systeme (von welchem CRM wird migriert und in welches System)
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Anpassungen & Schnittstellen (Custom Fields, Automatisierungen, Integrationen)
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Tests & Schulung (User-Tests, Abnahme, Einführung ins neue System)
Erfahrungswerte:
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Kleine Migrationen (z. B. wenige tausend Kontakte, Standardfelder, kaum Automatisierungen): 2–4 Wochen
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Mittlere Migrationen (mehrere zehntausend Kontakte, erste Custom Fields, Workflows): 1–2 Monate
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Große Migrationen (100k+ Datensätze, komplexe Prozesse, mehrere Integrationen): 3–6 Monate
Wichtig ist eine strukturierte Planung: Erst Datenbereinigung, dann Testmigration, danach Live-Umzug. So lassen sich Ausfallzeiten und Datenverluste vermeiden.
Marketing, Sales, Service, Content, Commerce & Data Hub
HubSpot bietet sechs Hubs, die einzeln nutzbar sind und sich nahtlos kombinieren lassen:
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Marketing Hub – Leadgenerierung, Automationen, Kampagnen & Attribution
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Sales Hub – CRM, Pipeline-Management, Angebote/CPQ & Forecasting
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Service Hub – Tickets, Helpdesk, Wissensdatenbank & Feedback
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Content Hub – CMS & Content-Marketing (Erstellung, SEO, Distribution)
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Commerce Hub – Angebote-zu-Zahlung, Zahlungen, Abos & Umsatzberichte
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Data Hub – Datenanbindung, -bereinigung, Segmente & Data Studio
Stand: 28.09.2025. Offizielle Auflistung & Updates: HubSpot Produktkatalog und Ankündigungen zu Data Hub.
Performance Marketing
Sponsored Content, Message Ads, Conversation Ads, Text Ads, Dynamic Ads und Lead Gen Forms
LinkedIn bietet verschiedene Anzeigenformate, die je nach Kampagnenziel eingesetzt werden können:
- Sponsored Content
Native Anzeigen im Feed (Bild-, Video- oder Karussell-Formate). - Message Ads
Direktnachrichten an Nutzer im LinkedIn-Posteingang. - Conversation Ads
Interaktive Nachrichten mit Call-to-Actions (ähnlich einem Chat-Dialog). - Text Ads
Kleine Anzeigen im Seitenbereich von LinkedIn – meist kostengünstig, aber mit geringerer Sichtbarkeit. - Dynamic Ads
Personalisierte Anzeigen (z. B. mit Profilbild oder Firmennamen des Users). - Lead Gen Forms
Lead-Formulare, die sich direkt innerhalb von LinkedIn öffnen, ohne dass der Nutzer die Plattform verlässt.
Je nach Ziel (Reichweite, Engagement, Leads oder Recruiting) lassen sich die Formate einzeln oder kombiniert einsetzen.
Ja unter den richtigen Voraussetzungen
Performance Max (PMax) Kampagnen von Google Ads können auch im B2B-Marketing sinnvoll sein – allerdings unter bestimmten Voraussetzungen. Der Vorteil von PMax liegt darin, dass eine einzige Kampagne alle Google-Kanäle abdeckt (Search, Display, YouTube, Discover, Gmail, Maps) und mithilfe von KI die Ausspielung automatisch optimiert.
Im B2B-Bereich ist es besonders wichtig, Google mit den richtigen Signalen zu füttern:
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Nutzung von CRM- und 1st-Party-Daten (z. B. bestehende Kundenlisten, Lookalike-Zielgruppen)
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klare Conversion-Ziele wie Demo-Anfragen, Kontaktformulare oder Whitepaper-Downloads
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hochwertige Creatives (Videos, Ads, Landingpages), die die komplexen Entscheidungsprozesse im B2B unterstützen
Fazit: PMax kann für B2B-Unternehmen sehr gut funktionieren, wenn genügend Daten vorhanden sind und Kampagnenziele klar definiert werden. Für Nischen-Zielgruppen oder sehr kleine Budgets ist eine spezialisierte Suchkampagne oft effizienter.
B2B Daten & Analyse
Hard Bounce = dauerhaft unzustellbar, Soft Bounce = vorübergehend unzustellbar
Der Unterschied zwischen Hard Bounce und Soft Bounce liegt in der Art des Zustellproblems:
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Hard Bounce = dauerhaft unzustellbar
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Soft Bounce = vorübergehend unzustellbar
Beispiele:
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Hard Bounce: E-Mail-Adresse existiert nicht mehr, Domain ungültig
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Soft Bounce: Postfach voll, Mailserver offline, Nachricht zu groß
Hard Bounces sollten sofort aus dem Verteiler entfernt werden, um die Absenderreputation zu schützen. Soft Bounces können oft automatisch behoben werden, sollten aber beobachtet werden, falls sie häufiger auftreten.
Wenn eine E-Mails nur vorübergehend unzustellbar ist
Ein Soft Bounce bedeutet, dass eine E-Mail vorübergehend nicht zugestellt werden konnte. Im Gegensatz zum Hard Bounce (dauerhaft unzustellbar) handelt es sich bei Soft Bounces nur um temporäre Zustellprobleme. Typische Ursachen sind:
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Postfach des Empfängers ist voll
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Mailserver des Empfängers ist kurzzeitig nicht erreichbar
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Die Nachricht ist zu groß oder blockiert durch einen Filter
Soft Bounces verschwinden häufig von selbst, sobald das Problem beim Empfänger behoben ist. Tritt derselbe Fehler jedoch mehrfach auf, kann die Adresse später als Hard Bounce eingestuft werden.
Wenn eine E-Mails dauerhaft unzustellbar sind und welche Folgen Hard Bounces für Ihr E-Mail-Marketing haben.
Ein Hard Bounce bezeichnet eine dauerhaft fehlgeschlagene Zustellung einer E-Mail. Das bedeutet, dass die Nachricht den Empfänger nicht erreicht, weil die E-Mail-Adresse ungültig ist oder das Postfach nicht existiert. Typische Gründe für Hard Bounces sind:
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Tippfehler in der E-Mail-Adresse
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Die Adresse wurde gelöscht oder existiert nicht mehr
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Die Domain des Empfängers ist nicht erreichbar
Hard Bounces unterscheiden sich von Soft Bounces, die nur vorübergehende Probleme darstellen (z. B. volles Postfach oder temporäre Serverstörung).
Wichtig: E-Mail-Adressen mit Hard Bounce sollten sofort aus dem Verteiler entfernt werden, da sie die Zustellbarkeit und Reputation des Absenders negativ beeinflussen.
