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Nachdem wir in vorherigen Artikeln schon die Vorteile von Facebook und Instagram Marketing erläutert haben, wollen wir hier nun generell Facebook Advertising erklären. Wenn man von Facebook Advertising spricht, meint man im allgemeinen Social Media Advertising, so dass Plattformen wie Instagram natürlich auch dazu gehören. In diesem Beitrag zeigen wir auf, wie man sinnvoll und strukturiert vorgeht, damit Social Media Marketing erfolgreich ist.

Facebook Advertising – Was ist Paid Social Media?

Paid Social Media ist im wesentlichen ein Push-Kanal. Das heißt anders als bei Google Advertising, welches ein Pull-Kanal ist, suchen Leute nicht aktiv nach etwas, sondern man gibt den Leuten einen Anstoß, dass man ein Produkt im Sortiment hat, welches sie brauchen oder Ihnen helfen könnte. Die Kunden werden dabei in einer ganz anderen Phase des Kaufes angesprochen. Unternehmen sollten sich hierbei grundsätzlich am Marketingfunnel orientieren. Zu beachten sind hier die unterschiedlichen Touchpoints. Eine genauere Auswertung bringt hier noch zusätzliche Erkenntnisse um Push- sowie Push-Kanäle nachhaltig zu verbessern und langfristig erfolgreich zu halten.

Facebook: Awareness

Das wäre im ersten Schritt also die Awareness Phase, in der man die Aufmerksamkeit des potenziellen Kunden erreicht. Das schafft ein Unternehmen in dem man potentielle Kunden auf den Gedanken bringt, dass sie ein bestimmtes Produkt brauchen könnten. Zum Beispiel wenn eine Person unzufrieden mit dem Eigengewicht ist und dann über Social Media Kanäle wie Facebook, ein Abnehmprodukt oder einen Fachbeitrag mit Abnehmlösungen sieht. Erste Aufmerksamkeit geschaffen, nun sieht der potentielle Kunde, dass es Lösungen gibt und beschäftigt sich im besten Falle damit. Von selber hätte er vermutlich gar nicht die Motivation gehabt sich mit Möglichkeiten zum Abnehmen zu beschäftigen.

Consideration

Der zweite Schritt ist die Consideration Phase, bei der man die potenziellen Kunden mit Informationen füttert, um sie vom Produkt zu überzeugen. Das können zum einen ein Newsletter sein, bei dem sich der Kunde anmeldet oder auch ein App Download sein. Aber auch eine Click-Kampagne für einen Fachbeitrag kann hier von Vorteil sein. Die Grenze von Awareness und Consideration ist dabei fließend. Dies kann und sollte dann durch Feinabstimmung der Botschaften realisiert werden. Ein Unternehmen für Abnehmprodukte kann zum Beispiel den Nutzer dazu bringen die eigene App herunterzuladen. Hierzu könnte man mit einem kostenlosen Abnehmplan oder leckeren Rezepten werben. Über die App erhält der Nutzer nun mehr Information über das Produkt. Zusätzlich kann der Nutzer dann beispielsweise auch noch einen Newsletter abonnieren um mehr Abnehmtipps zu erhalten.

Action Advertising

Der letzte Schritt ist die Action Phase, bei der man die Leute die schon mit den Gedanken spielen so ein Produkt zu erwerben, über die Ziellinie bringt, sodass es zu einer Conversion kommt. Ein wichtiger Punkt ist dabei das Retargeting. Dabei füttert man die Kunden, die schonmal auf das Produkt oder die Webseite geklickt haben, mit Werbeanzeigen, um sie vom Kauf zu überzeugen. Dabei muss man sich natürlich nicht nur auf neue Kunden fokussieren, sondern kann auch Bestandskunden dazu bringen erneut bei einem einzukaufen.

Facebook Advertising: Fazit

Facebook Advertising ist kein Hexenwerk. Man muss sich nur an den Marketing Funnel halten und die potenziellen Kunden Schritt für Schritt zur Conversion leiten. Wenn sich gewissenhaft an den einzelnen Schritten orientiert wird, dann ist Facebook Advertising für keinen ein Problem mehr. Natürlich müssen die eingesetzten Werbemittel sowie das Gesamtkonzept passen.

Wenn Sie mehr über diese Themen oder im Allgemeinen über den Bereich Marketing Automation wissen wollen, vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!

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