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Digital Analytics MADE SIMPLE

Ein gutes Testing ist das A & O für den Marketing Erfolg im Paid Social Bereich. Das Testing funktioniert grundsätzlich für Facebook, sowie für Instagram. Jedoch muss man dabei beachten, dass man richtig testet, die Zahlen auch korrekt auswertet und vor allem richtig interpretiert. Beim Testing kann man noch so viel optimieren, jedoch ist die Vorraussetzung dafür, dass man die Tests richtig aufsetzt. Denn erst wenn man das tut, weiß man, an welchen Stellen es zu optimieren gilt. Und wie das im Detail geht, das erklären wir in diesem Fachbeitrag.

Grundlagen Testing

Für Facebook und Instagram gibt es zwei wesentliche Optionen, nach denen man optimieren kann. Zum einen das klassische A/B-Testing, bei welchem man die Variablen unabhängig voneinander hält und zum anderen die autooptimierte Variante, zum Beispiel über automatisierte Budgetoptimierung, bei der Facebook sich selber die beste Zielgruppe und das beste Creative sucht. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile. Bei der autooptimierten Variante verlässt man sich voll und ganz auf den Facebook Algorithmus und beim A/B -Test hat man zwar mehr Kontrolle, jedoch dauert es auch länger und kann noch dazu viel Geld kosten.

Autooptimiertes Testing

Autooptimiertes Testing macht es einem Unternehmen sehr einfach. Will man zum Beispiel Zielgruppen gegeneinander testen, dann stellt man eine Budgetoptimierung auf Kampagnenniveau ein. Man gibt dort dann noch seinen Betrag ein, welchen man ausgeben will. Facebook kann nun für verschiedene Anzeigengruppen und Zielgruppen das Budget optimal verteilen. Was natürlich auch funktioniert: Wenn man mehrere Creatives in einer Anzeigengruppe hat, dass Facebook selber die Ads ausspielt, die die Besten Ergebnisse bringt.

A/B-Testing

Bei den A/B-Tests werden vier Bereiche unterschieden, nach denen man testet. Das ist zum einen der Inhalt einer Werbeanzeige, bei dem verschiedene Texte oder auch Bilder miteinander verglichen werden, um herauszufinden, was besser ankommt. Zum Beispiel kann man testen ob die User Werbeanzeigen, mit farbenfrohen Bildern auf denen viel passiert eher klicken, als relativ schlicht gehaltene, die nur die wichtigsten Informationen enthalten. Als nächstes gibt es die Auslieferungsoptionen, nach denen man vergleichen kann. Also ob ein Unternehmen beispielsweise eher nach Conversions oder nach Klicks optimieren sollte. Diese Vergleichsoption wird jedoch nur selten verwendet und ist ein eher unübliches Testverfahren. Als drittes kann man beim A/B-Test nach Zielgruppen optimieren. Dabei kann man unter anderem jung und alt, männlich und weiblich, oder auch Lookalikes und Custom Audiences vergleichen. Der letzte Bereich ist die Platzierung. Hier kann beispielsweise verglichen werden, ob Ads auf Facebook oder Instagram besser laufen.

Fazit

Beide Testverfahren haben das ein oder andere für sich, dabei kommt es natürlich immer darauf an, was man mit diesem Test erreichen will. Ganz grundsätzlich würden wir jedoch empfehlen, wenn man eher unerfahren ist und nicht genau weiß was man tut, den A/B-Test zu wählen. Mit diesem bekommt man erstmal klare und eindeutige Aussagen, mit denen man dann anfangen kann zu optimieren. Ist man aber schon etwas erfahrener, dann kann man auch die autooptimierten Methoden nutzen.

Wenn Sie mehr über diese Themen oder im Allgemeinen über den Bereich Marketing Controlling wissen wollen, vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!

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