Die konkrete Datenerfassung ist einer der größten Vorteile des Online Marketing. Jedoch gibt es so viele Daten aus unterschiedlichsten Quellen, dass es schwer fällt, dort noch den Überblick zu behalten. Um dieses Problem zu lösen, erstellt man sogenannte Reports. Diese helfen dabei, festzustellen, wie verschiedene Kanäle miteinander agieren, wie viele Conversions generiert wurden oder wie die Kosten-Nutzen-Relation aussieht. Doch was macht einen guten Report aus und was muss man alles beachten? Das erfahren Sie hier.

Wer liest meinen Report?

Je nachdem, für wen der Report ist, passt man diesen an. Denn es macht einen Unterschied, ob der Report für den Geschäftsführer oder zum Beispiel für einen SEO-Manager ist. Dabei müssen verschiedene Faktoren beachtet werden. Zum einen ist der zeitliche Intervall entscheidend. Ein Geschäftsführer will meistens nur monatliche Reportings haben, ein SEO-Manager benötigt aber tägliche Reportings für seine Arbeit. Als Leitfaden kann man sich merken, dass die Zahl der benötigten KPIs, sowie die Häufigkeit des Reportings, meist mit steigendem Verantwortungsgrad sinkt.

Richtig Reporten

Generell ist es wichtig die richtigen KPI’s auszuwählen und diese richtig zu präsentieren, um ein gutes, verständliches Reporting zu garantieren. Ein Report muss immer selbtserklärend und schnell zu verstehen sein. Bestenfalls vergleicht man ihn noch mit Daten aus der Vorjahresperiode oder fügt eine Grafik ein, um den Report noch verständlicher zu machen. Weiter sollten Sie bei ihren Reportings folgendes beachten:

  • KPI’s nach Quellen aufteilen: Damit besser veranschaulicht werden kann, welche Traffic-Kanäle welche Daten eingebracht haben, ist es sinnvoll, die KPI’s nach Quellen aufzuteilen. Das hilft auch bei Entscheidung, welcher Kanal in Zukunft weniger oder mehr Budget bekommen soll.
  • Automatische Reports: Um sich ein wenig an Arbeit zu sparen, empfiehlt es sich die Reporterstellung zu automatisieren. So vermeidet man auch eventuelle Flüchtigkeitsfehler.
  • Verbergen Sie nichts: Auch wenn die Entwicklung der Zahlen nicht positiv ist, sollte Sie sie trotzdem nicht verschweigen. Denn sonst können diese nicht hinterfragt und Optimierungen erarbeitet werden.
  • Vermeiden Sie Fehler: Ein bis zwei Fehler in ihrem Reporting reichen schon, um schwerwiegende Folgen verursachen zu können. Unter anderem können Sie dafür sorgen, dass ganze Traffic-Kanäle zu schlecht oder überbewertet werden.
  • Aussagekräftige Grafiken verwenden: Wenn Sie Grafiken in Ihrem Report verwenden, achten Sie darauf, dass diese einfach gestaltet sind, so dass deren Sinn direkt erkennbar ist. Schließlich wollen Sie Ihr Reporting nicht komplizierter machen, sondern es vereinfachen.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen: Ein gut erstellter Report ist mehr, als einfach nur Zahlen. Erste eigene Interpretationen sind nicht zu missachten und auch die grafische Darstellung verschiedener Werte gehört zu einem gutem Reporting. Fakt ist auf jeden Fall, dass ein guter Report unabdingbar für jedes Unternehmen ist und Sie dieses daher auch mit Sorgfalt erstellen und aufbereiten sollten. Das dürfte ihnen relativ leicht fallen, wenn Sie einfach Unsere Tipps beachten und Diese umsetzen.

Wenn Sie mehr über diese Themen oder im Allgemeinen über den Bereich Marketing Controlling wissen wollen, vereinbaren Sie einfach einen kostenlosen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!